Sie befinden sich hier: Start Schlagworte Teilen Facebook LinkedIn E-Mail Porträts Porträtbilder des Städtetag-Vorsitzenden, der Stellvertretenden und der Geschäftsführung Infografiken Infografiken zu Kommunalfinanzen und weiteren Themen Mitgliederversammlung 2018 Pressebilder zur Mitgliederversammlung 2018 des Städtetages NRW in Bielefeld Mitgliederversammlung 2020 Pressebilder zur virtuellen Mitgliederversammlung des Städtetages NRW am 22. April 2020 Gleichstellung Nach wie vor sind Frauen in unterschiedlichen Bereichen mit Benachteiligungen konfrontiert: bei der beruflichen Verwirklichung, im Bereich der politischen Partizipation und auch als Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt. Die kommunalen Gleichstellungsstellen adressieren diese Problemlagen, sind Anlaufstellen für Frauen und wirken gleichzeitig in die Stadtgesellschaft hinein. Der Städtetag NRW vernetzt die Gleichstellungsstellen sowohl untereinander als auch mit den maßgeblichen Ressorts der Landesregierung. Nachhaltige Stadt Stellungnahme Landeshaushaltsplan 2020 20.04.2021 Artikel Im Zuge der Sachverständigenanhörung zum Haushaltsplan des Landes Nordrhein-Westfalen für das Haushaltsjahr 2020 haben die kommunalen Spitzenverbände eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Mönchengladbach Gewinner des "European Mobility Week Award" 19.04.2021 Artikel Der europäische Wettbewerb würdigt den besonderen Einsatz für nachhaltige Mobilität. Magazin Eildienst 3|2021 14.04.2021 Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen u. a. die Bewertung des NRW-Sofortprogramms zur Rettung der Innenstädte und eine Analyse der kommunalen Finanzlage in NRW auf Basis einer Umfrage bei den Mitgliedern des Städtetages NRW. Umwelt und Energie Nordrhein-Westfalen ist dicht besiedelt und industriell geprägt. Daher stellen sich besondere umweltpolitische Herausforderungen, etwa beim Schutz der Gewässer und Naturräume. In Abstimmung mit dem Land kümmern sich die Städte darum und um vieles mehr: Sie bauen zum Beispiel den innerstädtischen Verkehr um für weniger Lärm, Staus und Abgase in den Städten. Kommunale Unternehmen versorgen die Menschen mit hochwertigem Trinkwasser, entsorgen den Abfall und reinigen die Straßen, eine Kernaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Innenstädte Neue Konzepte und Nutzungsmix: Viele Innenstädte befinden sich im Wandel. Die Corona-Pandemie hat die Lage des Einzelhandels verschärft. Geschäfte geben auf, während der Online-Handel boomt. Die Städte wollen ihre Innenstädte und Stadtteilzentren deshalb neu aufstellen. Mit mehr Raum für Wohnen, Produzieren, Arbeiten, Handwerk, Kultur und Soziales. Altschulden Wohnen und Bauen Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum sowie steigende Mieten und Kaufpreise sind auch in vielen nordrhein-westfälischen Kommunen langjährige Probleme. Dies gilt nicht nur für die Metropolen entlang der Rheinschiene und den Universitätsstädten. Auch in Umlandregionen der Schwarmstädte und in den attraktiven Stadtteilen und Quartieren zahlreicher Städte an Rhein, Ruhr und in Westfalen ist der Druck auf die Wohnungsmärkte spürbar. Faktoren wie knappes und teures Bauland, hohe Baukosten, die Baustoffknappheit und jetzt auch die hohen Energiepreise erschweren eine Trendumkehr. Wirtschaft und Wirtschaftsförderung Städte nehmen auch wirtschaftliche Aufgaben wahr: Auf der einen Seite erbringen kommunale Unternehmen Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Abfallentsorgung, Wasserversorgung oder Nahverkehrsangebote. Auf der anderen Seite sind Städte und Gemeinden und ihre kommunalen Wirtschaftsförderungen dafür zuständig, eine funktionierende Infrastruktur und die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Im Schulterschluss mit dem Land sorgen sie dafür, dass der Wirtschaftsstandort NRW für bestehende und ansiedlungswillige Unternehmen attraktiv ist und bleibt. Verkehrswende und Mobilität Wie können wir eine sauberere und bessere Mobilität mit weniger motorisiertem Individualverkehr erreichen? In Ballungsgebieten wie Nordrhein-Westfalen sind nachhaltige Verkehrskonzepte besonders dringlich. Der spürbare Klimawandel, die Schadstoffbelastungen und täglichen Staus zeigen dies deutlich. Zu den wichtigsten Zielen der Städte in NRW gehört es daher, den ÖPNV auszubauen sowie den Fuß- und Radverkehr zu stärken. Stadtentwicklung und Stadtplanung Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst Die kreisfreien Städte und Kreise sind Träger der unteren Katastrophenschutzbehörden. Zudem sind die Kommunen verantwortlich für Feuerwehr und Rettungsdienst. Um auch zukünftig den vielfältigen Herausforderungen des Bevölkerungsschutzes gerecht zu werden, setzt sich der Städtetag NRW für eine moderne Ausstattung und hochwertige Ausbildung von Einsatzkräften ein. Darüber hinaus entwickelt der Städtetag gemeinsam mit den Mitgliedsstädten und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren Handreichungen und Empfehlungen zur Krisenvorsorge und Resilienz in den Städten. Recht und Verwaltung Artikel 28, Absatz 2 des Grundgesetzes und die Landesverfassung Nordrhein-Westfalen garantieren das Recht der Gemeinden, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Die Gemeindeordnung als Landesgesetz organisiert die Zuständigkeiten, Befugnisse und Rechte der Gemeinden und ihrer Organe. Die Städte und Gemeinden erfüllen auf dieser Basis viele Aufgaben. Ihre Hauptaufgabe ist es, das Wohl der Einwohner in freier Selbstverwaltung durch ihre von der Bürgerschaft gewählten Organe zu fördern. Personal im öffentlichen Dienst Nur mit gut ausgebildetem Personal können die Stadtverwaltungen effizient arbeiten und ihre Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger verlässlich bereitstellen. Die Kommunen stellen deshalb nicht nur Fachkräfte ein, sondern bilden sie in vielen Bereichen selbst aus. Seit einigen Jahren ist der Fachkräftemangel auch für die Städte ein drängendes Thema. Sie werben deshalb mit kreativen Arbeitgeberkampagnen um Nachwuchskräfte – attraktive Tätigkeiten im öffentlichen Dienst gibt es genug. Gesundheit, Pflege und Senioren Die Städte schützen und fördern die Gesundheit der Menschen in vielfältiger Weise. In den kreisfreien Städten übernehmen die Gesundheitsämter dabei wichtige Funktionen. Als Betreiber kommunaler Krankenhäuser übernehmen die Städte eine zentrale Rolle in der Daseinsvorsorge. Für eine finanzielle Stabilität ist es immens wichtig, dass das Land NRW seiner Pflicht zu einer auskömmlichen Finanzierung der Krankenhausinvestitionskosten nachkommt und der Investitionsstau beseitigt wird. Die Städte betreiben außerdem eine aktive Politik für ältere und pflegebedürftige Menschen. Ziel ist es, allen Menschen in ihrem Wohnumfeld ein qualitäts- und würdevolles sowie möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Mitgliederversammlung 2018 Pressebilder zur Mitgliederversammlung 2018 des Städtetages NRW in Bielefeld
Mitgliederversammlung 2020 Pressebilder zur virtuellen Mitgliederversammlung des Städtetages NRW am 22. April 2020
Gleichstellung Nach wie vor sind Frauen in unterschiedlichen Bereichen mit Benachteiligungen konfrontiert: bei der beruflichen Verwirklichung, im Bereich der politischen Partizipation und auch als Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt. Die kommunalen Gleichstellungsstellen adressieren diese Problemlagen, sind Anlaufstellen für Frauen und wirken gleichzeitig in die Stadtgesellschaft hinein. Der Städtetag NRW vernetzt die Gleichstellungsstellen sowohl untereinander als auch mit den maßgeblichen Ressorts der Landesregierung.
Stellungnahme Landeshaushaltsplan 2020 20.04.2021 Artikel Im Zuge der Sachverständigenanhörung zum Haushaltsplan des Landes Nordrhein-Westfalen für das Haushaltsjahr 2020 haben die kommunalen Spitzenverbände eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben.
Mönchengladbach Gewinner des "European Mobility Week Award" 19.04.2021 Artikel Der europäische Wettbewerb würdigt den besonderen Einsatz für nachhaltige Mobilität.
Magazin Eildienst 3|2021 14.04.2021 Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen u. a. die Bewertung des NRW-Sofortprogramms zur Rettung der Innenstädte und eine Analyse der kommunalen Finanzlage in NRW auf Basis einer Umfrage bei den Mitgliedern des Städtetages NRW.
Umwelt und Energie Nordrhein-Westfalen ist dicht besiedelt und industriell geprägt. Daher stellen sich besondere umweltpolitische Herausforderungen, etwa beim Schutz der Gewässer und Naturräume. In Abstimmung mit dem Land kümmern sich die Städte darum und um vieles mehr: Sie bauen zum Beispiel den innerstädtischen Verkehr um für weniger Lärm, Staus und Abgase in den Städten. Kommunale Unternehmen versorgen die Menschen mit hochwertigem Trinkwasser, entsorgen den Abfall und reinigen die Straßen, eine Kernaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge.
Innenstädte Neue Konzepte und Nutzungsmix: Viele Innenstädte befinden sich im Wandel. Die Corona-Pandemie hat die Lage des Einzelhandels verschärft. Geschäfte geben auf, während der Online-Handel boomt. Die Städte wollen ihre Innenstädte und Stadtteilzentren deshalb neu aufstellen. Mit mehr Raum für Wohnen, Produzieren, Arbeiten, Handwerk, Kultur und Soziales.
Wohnen und Bauen Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum sowie steigende Mieten und Kaufpreise sind auch in vielen nordrhein-westfälischen Kommunen langjährige Probleme. Dies gilt nicht nur für die Metropolen entlang der Rheinschiene und den Universitätsstädten. Auch in Umlandregionen der Schwarmstädte und in den attraktiven Stadtteilen und Quartieren zahlreicher Städte an Rhein, Ruhr und in Westfalen ist der Druck auf die Wohnungsmärkte spürbar. Faktoren wie knappes und teures Bauland, hohe Baukosten, die Baustoffknappheit und jetzt auch die hohen Energiepreise erschweren eine Trendumkehr.
Wirtschaft und Wirtschaftsförderung Städte nehmen auch wirtschaftliche Aufgaben wahr: Auf der einen Seite erbringen kommunale Unternehmen Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Abfallentsorgung, Wasserversorgung oder Nahverkehrsangebote. Auf der anderen Seite sind Städte und Gemeinden und ihre kommunalen Wirtschaftsförderungen dafür zuständig, eine funktionierende Infrastruktur und die bestmöglichen Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Im Schulterschluss mit dem Land sorgen sie dafür, dass der Wirtschaftsstandort NRW für bestehende und ansiedlungswillige Unternehmen attraktiv ist und bleibt.
Verkehrswende und Mobilität Wie können wir eine sauberere und bessere Mobilität mit weniger motorisiertem Individualverkehr erreichen? In Ballungsgebieten wie Nordrhein-Westfalen sind nachhaltige Verkehrskonzepte besonders dringlich. Der spürbare Klimawandel, die Schadstoffbelastungen und täglichen Staus zeigen dies deutlich. Zu den wichtigsten Zielen der Städte in NRW gehört es daher, den ÖPNV auszubauen sowie den Fuß- und Radverkehr zu stärken.
Bevölkerungsschutz und Rettungsdienst Die kreisfreien Städte und Kreise sind Träger der unteren Katastrophenschutzbehörden. Zudem sind die Kommunen verantwortlich für Feuerwehr und Rettungsdienst. Um auch zukünftig den vielfältigen Herausforderungen des Bevölkerungsschutzes gerecht zu werden, setzt sich der Städtetag NRW für eine moderne Ausstattung und hochwertige Ausbildung von Einsatzkräften ein. Darüber hinaus entwickelt der Städtetag gemeinsam mit den Mitgliedsstädten und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren Handreichungen und Empfehlungen zur Krisenvorsorge und Resilienz in den Städten.
Recht und Verwaltung Artikel 28, Absatz 2 des Grundgesetzes und die Landesverfassung Nordrhein-Westfalen garantieren das Recht der Gemeinden, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Die Gemeindeordnung als Landesgesetz organisiert die Zuständigkeiten, Befugnisse und Rechte der Gemeinden und ihrer Organe. Die Städte und Gemeinden erfüllen auf dieser Basis viele Aufgaben. Ihre Hauptaufgabe ist es, das Wohl der Einwohner in freier Selbstverwaltung durch ihre von der Bürgerschaft gewählten Organe zu fördern.
Personal im öffentlichen Dienst Nur mit gut ausgebildetem Personal können die Stadtverwaltungen effizient arbeiten und ihre Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger verlässlich bereitstellen. Die Kommunen stellen deshalb nicht nur Fachkräfte ein, sondern bilden sie in vielen Bereichen selbst aus. Seit einigen Jahren ist der Fachkräftemangel auch für die Städte ein drängendes Thema. Sie werben deshalb mit kreativen Arbeitgeberkampagnen um Nachwuchskräfte – attraktive Tätigkeiten im öffentlichen Dienst gibt es genug.
Gesundheit, Pflege und Senioren Die Städte schützen und fördern die Gesundheit der Menschen in vielfältiger Weise. In den kreisfreien Städten übernehmen die Gesundheitsämter dabei wichtige Funktionen. Als Betreiber kommunaler Krankenhäuser übernehmen die Städte eine zentrale Rolle in der Daseinsvorsorge. Für eine finanzielle Stabilität ist es immens wichtig, dass das Land NRW seiner Pflicht zu einer auskömmlichen Finanzierung der Krankenhausinvestitionskosten nachkommt und der Investitionsstau beseitigt wird. Die Städte betreiben außerdem eine aktive Politik für ältere und pflegebedürftige Menschen. Ziel ist es, allen Menschen in ihrem Wohnumfeld ein qualitäts- und würdevolles sowie möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.