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07.11.2018

Deutscher Städtetag begrüßt geringere Hürden bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen

Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum geplanten sozialen Arbeitsmarkt

"Die Städte sind froh über die jüngste Einigung der Koalition, Langzeitarbeitslosen den Zugang zum geplanten sozialen Arbeitsmarkt und damit eine Arbeitsförderung deutlich zu erleichtern. Langzeitarbeitslose können durch die verabredete Neuregelung nun deutlich früher als bislang geplant gefördert werden. Die Städte begrüßen außerdem, dass der Bund die neuen Arbeitsplätze für schwer zu vermittelnden Langzeitarbeitslose nun für die ersten zwei Jahre bis zum ortsüblichen Tariflohn fördern will. Dadurch wird es für tarifgebundene Unternehmen, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden nun deutlich attraktiver, auch geeignete Arbeitsplätze bereit zu stellen.

Für viele schwer zu vermittelnde Langzeitarbeitslose ist eine öffentlich geförderte Beschäftigung der einzig gangbare Weg, wieder stärker am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Über Beschäftigung erfahren die Menschen Wertschätzung und ihre eigene und die Lebensqualität ihrer Familien verbessern sich. Deshalb setzen sich die Städte seit Jahren für einen sozialen Arbeitsmarkt ein."

 

Schwerpunkte

  • Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern Mehr
  • Kommunale Finanzlage und föderale Finanzbeziehungen Mehr
  • Verkehrsinfrastruktur und Luftreinhaltung Mehr

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