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23.08.2019

"Gemeinsam stark werden": Ein Angebot für Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung

Aalen

Das Frauenprojekt "Gemeinsam stark werden" richtet sich sowohl an schon länger in Deutschland lebende Frauen als auch an neu eingereiste, ausländische Frauen, die bislang mit der bundesweiten Integrationsförderung nur eingeschränkt zu erreichen sind.

Mit dem niedrigschwelligen Angebot sollen insbesondere bildungsungewohnte Frauen und Frauen mit Kindern unter drei Jahren erreicht werden. Zweimal pro Woche treffen sich die Teilnehmerinnen des Projektes, um sich auszutauschen und um Deutsch zu lernen.

Deutschkenntnisse sind für die Frauen der Schlüssel zur Kommunikation in Deutschland und werden auch für eine berufliche Tätigkeit benötigt. So wird innerhalb des Projektes großen Wert daraufgelegt, die Frauen an Deutsch als Zweitsprache heranzuführen und ihr Interesse am Erwerb dieser Sprache zu wecken. Durch die vorrangig auf Deutsch stattfindende Behandlung unterschiedlicher lebensweltorientierter und alltagstauglicher Themen sollen die Frauen mit der deutschen Sprache vertrauter gemacht werden. Die Frauen sollen dabei mögliche bestehende Hemmschwellen beim Spracherwerb abbauen.

Das Projekt greift die Kompetenzen und Ressourcen von Frauen auf, macht sie sichtbar und entwickelt sie weiter. Es unterstützt Frauen und Mütter mit Migrationshintergrund dabei, ihre Stärken wahrzunehmen und auszubauen. Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit der Frauen sollen gestärkt werden.

Zwei Personen mit Migrationshintergrund moderieren und begleiten die Treffen der Frauen. Dank des Vertrauensverhältnisses, das innerhalb der Gruppe besteht, dient das Projekt als ideales Transportmittel für gesellschaftspolitische Themen: besonders für die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft und die Gleichberechtigung von Mann und Frau als Grundprinzip unserer Gesellschaft.

Themen der Treffen

  • Biografiearbeit unter Berücksichtigung von Kulturmustern und Kulturerleben
  • Bildung und Förderung der Kinder
  • Gesundheit
  • Alltagsbewältigung / Kultur und Gesellschaft
  • Berufliche Orientierung

Kinderbetreuung gehört zum Angebot

In der jahrelangen Migrations-und Flüchtlingsarbeit hat sich gezeigt, dass Frauen einen besseren Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe finden, wenn sie ihre Kinder zu den Projekten mitbringen dürfen. Dies gibt ihnen ein Gefühl von Vertrautheit und festigt ihre Bindung zum Kleinkind. Um dies gewährleisten zu können, wird die Kinderbetreuung in das Projekt integriert. So haben sowohl die Frauen und Mütter die Möglichkeit, das Angebot wahrzunehmen und ihre Kinder versorgt zu sehen. Hierfür wird für die Kleinkinder eine altersgerechte Spielecke installiert. Die Kinder werden sowohl von den Müttern selbst als auch von den Moderatorinnen des Projektes betreut.

Schwerpunkte

  • Verkehr, nachhaltige Mobilität und Luftreinhaltung Mehr
  • Wohnungsmangel und Wohnungsbau Mehr
  • Kommunale Finanzlage und Grundsteuer Mehr
  • Aufnahme und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern Mehr

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